Aktuelles

Hier berichten wir regelmäßig über Neuigkeiten von PR hoch drei, über die laufenden Projekte und einige andere Dinge, die wir für interessant halten.


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Die Agentur beim Bowling

Bowling18. Mai 2017Gemeinsam mit unseren Agentur-WG-Kollegen von › unger+ war PR hoch drei letzte Woche bowlen. Wer gerne wissen möchte, an welcher (unangenehmen) Stelle es davon einseitig Muskelkater gibt, erfährt es mit unserer Antwort auf die Mail mit dem Betreff: Muskelkater an callback(at)pr-hoch-drei.de.

In eigener Sache:
Redakteur/in für Technikthemen gesucht 

16. Mai 2017. Verfügen Sie über ein vertieftes technisches Verständnis und eine schnelle Auffassungsgabe? Sind Sie bereit, sich nicht nur in komplexe Themen einzudenken, sondern in die Details hineinzufuchsen? Haben Sie den Ehrgeiz für jedes Technikdetail eine präzise Formulierung zu finden? Dreimal mit Überzeugung „Ja“ geantwortet? Bewerben Sie sich!
Denn unsere Kunden beauftragen uns, weil sie bei ihren kommunikativen Aufgaben nicht nur Unterstützung, sondern auch Entlastung benötigen. Unser USP – und ausdrückliches Versprechen ihnen gegenüber – ist es, ihren Aufwand mit uns möglichst klein zu halten. Ein umfangreiches technisches Grundverständnis ist Voraussetzung, um dies einzuhalten und dennoch überzeugende, fachlich einwandfreie Inhalte zu generieren. Wenn Sie in der Lage sind, Themen aus bspw. dem Maschinenbau, der Steuerungstechnik oder Sensorik usw. in allen möglichen Textformen nicht nur treffend, sondern auch virtuos formuliert wiederzugeben – und vor allem: Wenn Sie daran wirklich Spaß haben –, sind Sie bei uns genau richtig. Alle weiteren Infos zur Stelle finden Sie › in der Ausschreibung (PDF).

Unser PR-Alltag

Textcheck, der24. April 2017. Briefing mit dem Kunden? Erledigt. Transkript? Erledigt. Dann kann es mit der Presseinformation oder dem Artikel losgehen. Die Ideen sprudeln, die Informationen wirbeln durchs Gehirn, die Tastatur klappert, der Text wächst und wächst – doch leider oft ohne Struktur, ohne den berühmten roten Faden. Um sich im Schreibfluss nicht zu verlieren, ist es sinnvoll, vor dem Texten einen Textcheck aufzusetzen. In diesem werden mit optimal jeweils nur einem Satz die Kernaussage, der Nutzen und das Ziel des Textes notiert. Klingt einfacher, als es oft ist. Ein hilfreicher Tipp ist das Gedankenspiel: Wie würde ich das Thema kurz und knapp einer Freundin/einem Freund erzählen? Die Antworten auf den Textcheck helfen dabei, auch bei noch so umfangreichen, komplexen Inhalten oder langen Texten beim Thema zu bleiben – und so den roten Faden nicht zu verlieren.

Frohe Ostern

© Sven Maaen - Fotolia13. April 2017. Seit dem 17. Jahrhundert bemalt und versteckt Meister Lampe dem Brauchtum nach zu Ostern Eier im Garten. Zu sehen ist er dabei so gut wie nie. Postalisch allerdings ist er laut Wikipedia erreichbar und mit den drei › Osterhasenpostämtern Ostereistedt, Eibau und Osterhausen gut vernetz; bei rechtzeitigem Versand werden die Briefe sogar beantwortet. Das Team von PR hoch drei wünscht allen Kunden, Geschäftspartnern und Besuchern dieser Webseite viel Spaß bei der Eiersuche und schöne Ostertage.

Neukunde im Bereich Labordiagnostik:
Hain Lifescience GmbH aus Nehren

Hain Lifescience GmbH21. März 2017. Die › Hain Lifescience GmbH aus Nehren im Landkreis Tübingen entwickelt, produziert und vertreibt Testsysteme und Geräte für diagnostische Labore. Gestartet als Versandhandel für Laborbedarf, liefert das Unternehmen heute weltweit alles, was für eine moderne und anwenderfreundliche Labordiagnostik erforderlich ist: vom Abstrichtupfer über molekulargenetische Assays, mit denen sich zum Beispiel Krankheitserreger wie MRSA nachweisen lassen, samt den für die Durchführung erforderlichen Geräten. Wir unterstützen das Unternehmen seit einiger Zeit bei der PR. Dazu Dr. Viktoria Rönnefarth, zuständig für die Kommunikation im Bereich Diagnostik bei Hain Lifescience: „PR hoch drei schlägt die Brücke zwischen journalistischem und medizinischem Know-how. Sie erledigen nicht nur die Pressearbeit, sondern sind mit ihrer Beratungskompetenz ein wichtiger Sparringspartner, der auf alle Fragen zur Darstellung in der Öffentlichkeit Antworten parat hat."

Christine Schams zur Hospitanz beim Industrieanzeiger
Die andere Seite des Schreibtisches

Hospitanz28. Februar 2017. Eine der Aufgaben von PR-Agenturen: Presseinformationen schreiben und an die Fachpresse versenden. Aber wie sieht es auf der anderen Seite des Schreibtisches aus, also dort, wo die Mitteilungen landen? Das konnte sich PRhoch3-Junior-Redakteurin Christine Schams bei einer Hospitanz in der Redaktion der Zeitschrift › Industrieanzeiger ansehen. Produktionsablauf einer Fachzeitschrift, journalistisches Schreiben, Themenauswahl, Kontakt zu Agenturen – das waren die Themen, um die es ging. Und natürlich die Frage: Wie muss eine Information aufbereitet sein, um Interesse beim Redakteur zu wecken und veröffentlicht zu werden? „Die Kollegen haben mir einen sehr guten Einblick in ihren Redaktionsalltag gegeben. Beim fachlichen Austausch und bei der Bearbeitung eingehender Presseinformationen haben sie viel aus dem Nähkästchen erzählt, was für meine tägliche Arbeit sehr hilfreich ist“, berichtet Christine Schams.

Lesetipp:
Medizintechnik-Unternehmen und Social Media  

16. Februar 2017. 80 Prozent der Medizintechnik-Unternehmen gibt an, dass Social Media eine wichtige bzw. sehr wichtige Rolle in ihrer Unternehmenskommunikation spielt (2013 waren es noch 70 Prozent gewesen). Das belegt eine › Online-Umfrage des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) aus dem Jahr 2016, an der sich knapp 70 Medizintechnik-Unternehmen beteiligt haben. Mehr als die Hälfte dieser Firmen verfügt über sogenannte Social Media Guidelines. Hierbei handelt es sich um Richtlinien bzw. Handlungsempfehlungen zum Umgang der Mitarbeiter mit und in den sozialen Netzwerken. Denn schnell kann im Eifer des Postens auf XING, Facebook, Twitter, YouTube & Co. die Privatperson mit dem Mitarbeiter – im Sinne eines Unternehmensvertreters – verschwimmen. Social Media Guidelines legen fest, was erlaubt oder sogar erwünscht ist und was nicht. Pflicht sind die Guidelines übrigens nicht; um  für alle Beteiligten Klarheit zu schaffen, sind sie jedoch zu empfehlen. PRhoch3 macht sich dazu schon länger Gedanken und hat diese als › Artikel in der Zeitschrift Personalwirtschaft (PDF) publiziert  – der stammt zwar aus dem Jahr 2010, ist aber immer noch (fast schon erstaunlich) aktuell.

Veranstaltungen und Messen

16. Januar 2017. Im ersten Halbjahr 2017 gibt es wieder eine Menge interessanter Messen und Veranstaltungen. Wir haben Ihnen eine kleine Auswahl rund um die Themen Medizin & Medizintechnik, Maschinen-, Anlagenbau und spanende Fertigung, Erneuerbare Energien  sowie Galabau usw. zusammengestellt:

Auf den meisten dieser Veranstaltungen sind entweder unsere Kunden oder sogar wir selbst unterwegs. Ein persönliches Treffen vor Ort gefällig? Schreiben Sie uns einfach eine Mail mit einem Terminvorschlag an callback(at)pr-hoch-drei.de.

Frohe Festtage

21. Dezember 2016. PR hoch drei wünscht allen Kunden, Partnern und Website-Besuchern ein frohes Fest und einen guten Start ins Jahr 2017. 
Während der Feiertage ist die Agentur nur sporadisch besetzt. Am besten erreichen Sie uns während dieser Zeit per E-Mail. Ab dem 2. Januar sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Praxistipp – Teil 4:
Konzept und los  

7. Dezember 2016. Die Zielgruppe ist gefunden, die Accounts auf den Plattformen eingerichtet, es kann losgehen. Halt! Was nicht fehlen darf, um im Netz erfolgreich zu sein, ist ein strategisches Konzept. Neben der Themenauswahl und einem Redaktionsplan, sollte darin unter anderem folgendes geregelt sein: Die angestrebte Anzahl der Posts pro Woche, die Reaktionszeit, in der auf Userbeiträge zu antworten ist, sowie das Vorgehen im Krisenfall. Bei der Zahl der Beiträge pro Woche sollte Qualität immer vor Quantität stehen. Fragen der User sind zügig, am besten innerhalb von einem Arbeitstag zu beantworten. Nicht zuletzt gilt es, für den Krisenfall, den berühmt-berüchtigten Shitstorm oder das Auftauchen eines Trolls, gewappnet zu sein – und zwar bevor das eine oder andere über einem hereinbricht. Hier gilt es Eskalationsstufen und Entscheider festzulegen, und die Mitarbeiter zu bestimmen, die darin involviert sind. Denn ein erfolgreicher Social–Media-Auftritt ist, wie unsere vier Praxistipps zeigen, vor allem eine Frage der guten Vorbereitung.

Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg
Verfahren und Produkte ab sofort und bis 15. Februar 2017 einreichen

Umwelttechnikpreis Baden-Wuerttemberg 201715. November 2016. Umweltminister Franz Untersteller hat zur Teilnahme am 5. Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg aufgerufen. Bewerbungen können ab sofort und bis 15. Februar 2017 eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen stehen im › Umwelttechnikportal zum Download zur Verfügung.
Der Umwelttechnikpreis wird alle zwei Jahre vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg vergeben. Mit dem Preis unterstützt die Landesregierung Unternehmen dabei, neuartige Technologien bekannter zu machen, die bei der Herstellung und Anwendung das Klima und die Umwelt schonen. Das Preisgeld beträgt insgesamt 10.000 Euro.

Praxistipp – Teil 3:
Der Nutzen entscheidet  

3. November 2016. Das bunteste Feuerwerk mit Texten, Videos, Podcasts o. Ä. kann daran nichts ändern: Ist der aufbereitete Inhalt wertlos für die Zielgruppe, wird der Inhalt kein Hit. Entscheidend für den Erfolg im Netz ist der praktische Nutzen, den der User mit dem Content erhält. Und genau hier, mit einer auf den ersten Blick scheinbar trivialen Frage, fängt die Social-Media-Planung an: Wer ist die Zielgruppe? Denn um einen Nutzen für den User herauszuarbeiten, muss man diesen konkret vor Augen haben. Dann schließt sich die Analyse an, auf welchen Plattformen die Zielgruppe aktiv ist. Nicht immer ist das übrigens bei den Marktführern der Fall: Geht es zum Beispiel darum, neue Kunden zu gewinnen, kommen Fach-Foren der Zielgruppe mitunter viel näher als Facebook, Twitter und YouTube. Erst wenn das geklärt ist, kann die Suche nach den passenden, mehrwertstiftenden Inhalten und der passenden Form losgehen.

Allerheiligen: PR hoch drei nutzt den Brückentag

24. Oktober 2016. Das Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg bietet unter anderem den Vorteil, vergleichsweise viele gesetzliche Feiertage genießen zu dürfen: 12 Stück sind es pro Jahr. Das wird nur von Teilen von Bayern mit 13 und insbesondere der Stadt Augsburg getoppt, die sich als 14ten Feiertag am 8. August auch noch das Friedensfest genehmigt. Die Nordlichter in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein müssen sich hingegen mit nur 9 gesetzlichen Feiertagen zufrieden geben. 
Auch Allerheiligen, am 1. November, zählt nicht zu den bundeseinheitlichen Feiertagen. Außer in Baden-Württemberg haben nur die Bayern, die Nordrhein-Westfalen, die Rheinland-Pfälzer und die Saarländer frei. 
Wir haben uns gedacht: Wenn schon, denn schon – und nutzen den Montag vor Allerheiligen als Brückentag. Die Agentur ist daher am Montag, 31. Oktober, sowie am Dienstag, 1. November, nicht besetzt. Ab Mittwoch sind wir dann wieder voll und ganz für unsere Kunden da.

In eigener Sache:
Neu im Team bei PR hoch drei

Heike Funk28. September 2016. Heike Funk ist neue Redaktionsassistentin bei PR hoch drei. Mit Ihrer Berufserfahrung im Sekretariat und redaktionellen Bereich verstärkt und unterstützt sie seit September das Team von PR hoch drei. Herzlich willkommen.

Lesetipp:
Wie bewerten und nutzen Journalisten soziale Medien für ihre Arbeit?

7. September 2016. Soziale Medien hin oder her – an der Beziehung zu ihren PR-Kontakten ändert sich für die Mehrheit der Journalisten dadurch wenig. E-Mails sind weiterhin die bevorzugte Kontaktform zwischen Journalisten und PR-Fachleuten. Dies sind zwei Ergebnisse der jährlich durchgeführten › Social Journalism-Studie 2016 von Cision und der Canterbury Christ Church University. Der Deutschland-Report beinhaltet die Ergebnisse für Deutschland, an der 360 Journalisten, Marktforscher und Redakteure teilgenommen haben. Im Detail sprachen dabei 48 Prozent den PR-Quellen (Pressemitteilungen) eine große Bedeutung zu (Platz zwei hinter Experten mit 50 Prozent). Zulegen konnten die PR-Fachleute zudem in Punkto „verlässliche Quelle“ – und zwar von 35 Prozent (2013) auf 41 Prozent (2016). Der Aussage „Aufgrund sozialer Medien muss ich mich weniger auf PR-Fachleute verlassen“ stimmten 18 Prozent zu; 2013 waren es noch 32 Prozent. Drei Viertel der Befragten gab zudem an, ein gutes Verhältnis zu ihren PR-Kontakten zu haben (76 Prozent). Für uns bedeuten diese Ergebnisse: Aufgaben erfüllt.

PR hoch drei arbeitet für seine Kunden genau so, hat also die Hausaufgaben gemacht.

Neukunde im Bereich Erneuerbare Energien/Steuerungstechnik:
ASD Automatic Storage Device GmbH aus Umkirch

ASD Automatic Storage Device GmbH22. August 2016. Stromspeichersteuerung, Parallelschaltung, Peak Shaving – das sind die Themen, mit denen wir uns seit einigen Monaten beschäftigen. Unser Kunde › ASD Automatic Storage Device GmbH aus Umkirch entwickelt Stromspeicher mit intelligenter Steuerung für private Nutzer und industrielle Anwendungen. Die durchgängige Parallelschaltung der Zellen ermöglicht erstmals die Verwendung von unterschiedlichen Zellentypen, -kapazitäten und -technologien innerhalb eines Speichers. Frederik Fuchs, Leiter Organisationsentwicklung und Marketing: „Mit einem kurzen Briefing hatte PR hoch drei anlässlich einer Preisverleihung einen Text über unsere Technologie verfasst, der inhaltlich und fachlich absolut korrekt und sprachlich sehr gut geschrieben war. Dass die Texte nicht nur uns gefallen, sondern auch die Fachmedien überzeugen, hat dann auch sofort der erste Anwenderbericht gezeigt, den PR hoch drei für uns verfasste. Dieser wurde gleich mehrfach in unterschiedlichen Fachzeitschriften abgedruckt. So stellen wir uns erfolgreiche Pressearbeit vor.“

Der Countdown läuft: Spiel, Spaß, Spannung bei den Exit Games

Exit Games Stuttgart22. Juli 2016. Sich nach Feierabend als Gruppe in einen Raum einschließen lassen und unter Zeitdruck eine Aufgabe lösen? Dieser Nervenkitzel heißt Real Life Adventures bei den › Exit Games in Stuttgart. Gemeinsam mit den Kollegen von › unger+ hat sich PR hoch drei gestern dieser Herausforderung gestellt. Die Spielidee, die dahinter steckt, ist simpel: Eingeschlossen in einen Themenraum hat jedes Team 60 Minuten Zeit, eine Mission zu erfüllen. Klingt einfach, der Lösungsweg jedoch ist knackig. Die beiden Räume, die wir in Angriff genommen haben hießen › Welt der Schatten und › Lost Cargo. Der Rätsel Lösung? Die verraten wir natürlich nicht. Aber empfehlen können wir es allemal, denn wir hatten jede Menge Spaß.

Groß oder klein, das ist hier die Frage:
Ä oder ä – hä?  

19. Juli 2016. Wer den zweiten Teil unseres Praxistipps (siehe Meldung vom 15. Juli) gelesen hat, ist vielleicht darüber gestolpert: Im Zitat steht „...Weblogs, Wikis, soziale Netzwerke u. Ä. …“. Die Abkürzung mit einem großen Ä? Das haben wir noch niemals in dieser Schreibweise gesehen – und offen gesprochen haben wir auch noch nie darüber nachgedacht, ob das stimmen könnte. Die erste naheliegende Erklärung: Ein Rechtschreibfehler. Aber ausgerechnet im Duden? Die weitere Recherche lieferte dann die erhellende Erklärung (› Hier geht es zum Artikel). Die Abkürzung „u. Ä.“ steht für „und Ähnliche(s)“. Heißt es also zum Beispiel „Sandalen, Flip-Flops u. Ä.“ wird ein großes Ä geschrieben, denn es steht für „und Ähnliche“, der substantivierten Form von ähnlich. Dagegen wird die Abkürzung im Beispiel „Sandalen, Flip-Flops u. ä. Schuhwerk“ gebraucht für „und ähnliches“, also ähnlich im adjektivischen Gebrauch. In dem von uns zitierten Satz werden Substantive aufgezählt. Folgerichtig steht dann auch ein großes Ä. Wieder etwas gelernt!

Praxistipp – Teil 2:
Social Media ist Dialog  

15. Juli 2016. Im › Duden steht zu Social Media: „Gesamtheit der digitalen Technologien und Medien wie Weblogs, Wikis, soziale Netzwerke u. Ä, über die Nutzerinnen und Nutzer miteinander kommunizieren und Inhalte austauschen können“. In dieser Definition steckt die Kernaussage, die über den Erfolg bzw. Misserfolg im Netz entscheidet: Social Media bedeutet Austausch. Wer in den Kanälen nur einen weiteren Absatzmarkt sieht, wer einfach dabei sein will, bloß, weil alle jetzt dabei sind, der wird schnell merken, dass die Follower, Fans und Freunde ausbleiben. Im worst case wirkt sich ein misslungener Online-Auftritt sogar negativ auf das Image des Unternehmens aus; denn die Community gilt als sehr sensibel und reagiert schnell genervt. Für einen gelungenen Auftritt bedarf es einer Strategie und der ehrlichen Beantwortung von Fragen wie: Passen die gewählten Kanäle zum Unternehmen? Haben wir genügend Mitarbeiter, Zeit etc.? Wollen wir als Unternehmen überhaupt einen wirklichen Dialog? Erst wenn diese Punkte geklärt sind, sollte der Social-Media-Auftritt ernsthaft in Angriff genommen werden.

Praxistipp – Teil 1:
Online Content 

8. Juni 2016. Wer auf Facebook, XING oder Twitter aktiv ist oder eine eigene Website hat, produziert und verbreitet ihn schon – den Content. Denn wer sich in Sozialen Netzwerken bewegt, der stellt nichts anderes als Inhalt oder auch Gehalt, so die wörtliche Übersetzung von Content, dar. Darunter fallen Texte, Bilder, Videos, Gewinnspiele, Blogs oder sonstige Online-Inhalte – also auch dieser Text. Vom Inhalt hängt der Erfolg in den Sozialen Netzwerken ab: die Zahl der Follower, Fans und User, die den Content lesen, teilen, liken oder kommentieren. Doch wie produziert man „guten“ Content? Über Geschmack lässt sich streiten, klar ist jedoch: Ein gutes Thema alleine reicht dafür nicht aus. Wir geben hier in einer losen Serie ein paar kleine Tipps für mehr Traffic. Den ersten haben wir mit diesem Text übrigens bereits vorgestellt: neugierig machen und so für Aufmerksamkeit sorgen.

In eigener Sache:
Verstärkung für PR hoch drei  

Christine Schams2. Mai 2016. Christine Schams ist neue Junior-Redakteurin bei PR hoch drei. Seit Ende April verstärkt die Redakteurin und Kommunikationstrainerin  das Team in allen redaktionellen Bereichen. 

Frühling lässt sein blaues Band ... 

Angrillen31. März 2016. So schönes Wetter – deshalb war "Angrillen" angesagt. Uns hat zum Mittagessen also nicht ein süßer, unbekannter Duft, sondern der nach Gegrilltem gestreift – und zwar auf der gemeinsamen Terrasse von PR hoch drei und unserer Kollegen von › unger+

Unser PR-Alltag 

16. März 2016. Es steht oft (aber nicht immer) ganz am Anfang eines neuen Themas, das Brainstorming. Ein schönes Wort: Im Gehirn können die Gedanken einmal wild durcheinander wirbeln und müssen sich über Gesetzmäßigkeiten und Vorschriften oder um "richtig" oder "falsch" erst mal keinen Kopf machen. Alles ist erlaubt. Doch nach jedem Sturm kommt das Aufräumen und Sortieren. Wie sieht’s denn hier aus? Einiges ist aufgedeckt, viel Interessantes zutage gefördert, doch manches kann auch einfach nur weg. Das Ergebnis lässt sich sehen: Klar strukturiert und aufgeräumt lassen sich die Sturm-Gedanken gut verwenden – und der Einstieg ins Thema ist halb geschafft.

Neukunde im Bereich Medizintechnik
Nevro aus München

Nevro Germany GmbH8. März 2016.  Seit einigen Monaten zählen wir die › Nevro Germany GmbH zu unseren Kunden. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet das Rückenmarkstimulations-System Senza, das sich sehr effektiv für die sogenannte HF10-Therapie, also für die Behandlung von chronischen Rücken- und Beinschmerzen, einsetzen lässt.

PR hoch drei unterstützt Nevro bei der Pressearbeit. Stefan Brodmeier, Senior Director bei Nevro: „Es war für uns sehr wichtig, eine Agentur mit medizinischer Expertise zu finden. Denn das bringt in der Zusammenarbeit viele Vorteile: Beispielsweise ist PR hoch drei in der Lage, Gespräche mit Ärzten auf Augenhöhe zu führen. Das erleichtert nicht nur die Briefings, sondern auch die Textabstimmung, weil sich – auch bei komplizierten Sachverhalten – die notwendigen Korrekturen auf ein Minimum beschränken. Sowohl für uns als auch die beteiligten Ärzte ist der Aufwand zur Abstimmung sehr überschaubar.“

Lesetipp:
Studie zur Zusammenarbeit von Pressestellen und Journalisten

10. Februar 2016. Für PR-Schaffende gehört die Zusammenarbeit mit Redakteuren zum Kerngeschäft. Für ein reibungsloses Miteinander ist es unerlässlich, die Bedürfnisse und Arbeitsabläufe von Redaktionen zu kennen. Die Ergebnisse der
› Online-Journalistenumfrage „Recherche 2016“ zeigen, dass nach wie vor die Pressemitteilung eine der wichtigsten Quellen ist (Platz 2 hinter persönliche Gespräche), die von 86 Prozent der Journalisten genutzt wird. Allerdings vermissen sie bei der Recherche öfter einen gewissen Dienstleistungsgedanken bei Unternehmenskommunikatoren: 67 Prozent der Redakteure wünschen sich eine schnellere Beantwortung von Anfragen, 41 Prozent eine bessere Erreichbarkeit und 36 Prozent wollen Ansprechpartner, die als Branchenexperten zur Verfügung stehen. 51 Prozent der Befragten wünschen sich zudem mehr Storytelling anstatt blanker Produkt-PR.

PR hoch drei arbeitet für seine Kunden genau so und hat die Hausaufgaben gemacht.
Für die „Recherche 2016“ befragte die dpa-Tochter news aktuell bundesweit 1.223 Journalisten aus allen Mediengattungen.

Schreib für Dein Leben!
Duale Ausbildung zum Texter

KreativKader13. Januar 2016. Du willst Texter werden? Anfang April startet das neue Ausbildungsjahr beim KreativKader, der Texterschule in Stuttgart. PR hoch drei bietet Dir nicht nur die Möglichkeit, diese ein Jahr dauernde duale Ausbildung zum Texter zu absolvieren, sondern unterstützt Dich auch tagtäglich dabei.
Informiere Dich auf der Website vom › KreativKader über die Bewerbungs- und Ausbildungsmodalitäten, mach den Copytest und bewirb Dich; entweder direkt bei uns via info(at)pr-hoch-drei.de oder beim KreativKader Stuttgart. 
Wir freuen uns auf Dich!

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› 2015
› 2014
› 2013
› 2012 
› 2011
› 2010
› und 2009