Seminare

PR hoch drei führt für Sie Seminare zu Themen rund um die Kommunikation durch. Sie haben eine Kommunikationsaufgabe zu lösen und benötigen Input? Wir konzipieren Ihnen das passende Seminar.

Beispiel: Medienkompetenz 2.0

Bei jedem, der im Web 2.0 unterwegs ist, kann entweder sofort oder mit wenig Aufwand erkannt werden, zu welchem Unternehmen er gehört. Das, was kommuniziert wird, fällt deshalb immer auch auf das Unternehmen zurück. Im Idealfall sind die Mitarbeiter in den sozialen Medien loyale Botschafter ihres Unternehmens. Nichts ist glaubwürdiger als ein Mitarbeiter, der aus voller Überzeugung sein Unternehmen lobt, nichts ist schädlicher als andauernde Nörgeleien. Für alle Fälle ist es wichtig, Bewusstsein bei den Akteuren zu schaffen: Social Media Guidelines sind sinnvoll, können jedoch nur dann ihren Zweck erfüllen, wenn die Mitarbeiter die Nutzung des Internets verstehen und die Zusammenhänge im Web 2.0 durchschauen. Denn häufig sind Arglosigkeit und unzureichende Medienkompetenz im Spiel, wenn im Internet Betriebsgeheimnisse auftauchen oder ein Mitarbeiter offen über sein Unternehmen lästert.

Wer ein Xing-Profil angelegt hat, ist dort üblicherweise auch mit seinen Geschäftskontakten vernetzt. Dann ist nicht einmal böser Wille notwendig, wenn diese Kontakte bei einem Arbeitsgeberwechsel mitgenommen werden – es geschieht quasi automatisch.

Ganz unabhängig davon, ob ein Unternehmen die sozialen Medien selbst für sich einsetzt – jeder Mitarbeiter ist durch sie in der Lage, nach außen zu kommunizieren. Dabei ist häufig das Unrechtsbewusstsein auf Mitarbeiterseite schwach ausgeprägt, denn in „ihren“ Communities sind sie vermeintlich privat unterwegs. Es ist deshalb dringend notwendig, klar zu regeln, was Mitarbeiter in den sozialen Medien dürfen und was nicht – und was gegebenenfalls sogar erwünscht ist.

PR hoch drei berät Sie und führt Seminare für Sie und Ihre Mitarbeiter durch, damit alle wissen, was von ihnen erwartet wird und wie das Unternehmen zum Umgang mit den sozialen Medien steht.


In der Zeitschrift › Personalwirtschaft, Ausgabe 2/2011, ist unter der Überschrift "Social Media Guidelines ohne Medienkompetenz sind wie Butter ohne Brot" ein Beitrag von Ramona Riesterer erschienen. Darin beschreibt sie, warum Mitarbeiter teils wenig Verständnis dafür aufbringen, wenn sich ihr Arbeitgeber via Social Media Guidelines in ihre vordergründig private Kommunikation einmischt. "Der Umgang mit den sogenannten Sozialen Medien muss geregelt werden. Wenn die Unternehmen allerdings nicht aufzeigen, warum das so ist, fehlt oft das grundlegende Verständnis", so Ramona Riesterer. "Unternehmen und Mitarbeiter stehen sich dann gegenseitig im Weg, wenn sie die Möglichkeiten, die im Web 2.0 geboten werden, jeweils voll ausschöpfen wollen."
Hier steht der Beitrag › zum Download zur Verfügung (PDF).

 

Workshops

PR hoch drei erarbeitet gemeinsam mit Ihnen ein Kommunikationskonzept.

Workshops als Startschuss für die weitere Zusammenarbeit

Bei einem Workshop, der als Basis für das gemeinsame Vorgehen dient, werden Ihre Strategie und die Kommunikationsziele detailliert besprochen und auf den Prüfstand gestellt. Alle zukünftig durchzuführenden Maßnahmen sollen der Erfüllung dieser Ziele dienen. Sind Themen und Instrumente nach Priorität sortiert, lassen sie sich in die Kommunikationsstrategie einordnen, die sich wie ein roter Faden durch den PR-Plan zieht.

Es werden unter anderem folgende Fragen geklärt:

Aus den Antworten entsteht nach dem Workshop ein maßgeschneiderter PR-Plan für Ihr Unternehmen. Er dient der Vorschau, was getan werden soll, er protokolliert und dokumentiert aber auch, was erledigt ist. Getaktet wird das Vorgehen einerseits von den strategischen Kommunikationszielen und andererseits von aktuellen Entwicklungen aus dem Unternehmen selbst und Impulsen aus dem Umfeld.

Workshops für Gründer und Freelancer

Insbesondere Gründer und auch Freelancer sind meist darauf angewiesen, ihre Kommunikation selbst in die Hand zu nehmen. Professionelle Dienstleister werden nur für bestimmte Projekte dazugebucht, der Rest wird in Eigenregie durchgeführt. Gerade bei begrenztem Ressourceneinsatz ist es wichtig, sich auf die richtigen Instrumente zu konzentrieren. Nicht nur in Bezug auf die Zielgruppen – sie müssen schließlich erreicht werden –, sondern auch hinsichtlich der eigenen Vorlieben. Die Kommunikation läuft schlicht besser von der Hand, wenn sie auch Spaß macht. Deshalb sollten Gründer und Freelancer vor allem Instrumente nutzen, die zu ihnen passen und die sie auch ohne Unterstützung professionell bedienen können.

Mit überschaubarem Aufwand entsteht während des PR-Workshops ein PR-Plan, der zu seinem Anwender und dessen Arbeitsweise passt.